Juni 2026
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Liebe Leserinnen und Leser,
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Wenn Sie diesen Newsletter lesen, dann steckt das KiBa-Team gerade in der letzten Planungsphase für die diesjährige Mitgliederversammlung des Fördervereins – das ist unsere wichtigste und größte Veranstaltung in diesem Jahr! Schließlich bilden die aktiven Unterstützer und Unterstützerinnen im Förderverein eine unschätzbar wertvolle Säule für uns - nicht nur für die Finanzierung unserer Fördertätigkeit. Weil es zahllose Menschen gibt, denen unsere Kirchen im ganzen Land wichtig sind. Die sich dafür einsetzen, unsere unverzichtbaren Orte des Glaubens und Heimat wertvoller Kulturschätze für kommende Generationen zu bewahren. Dafür danken wir herzlich.
Und was uns in den vergangenen Wochen sonst noch beschäftigt hat, lesen Sie hier im Newsletter.
Aus Hannover grüßt Sie herzlich
Das Team der Stiftung KiBa
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„Für die Kirche spenden die Menschen“
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„Kirche des Monats Juni 2026“ in Niederndodeleben
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Wenn Wolfgang Schmid durch Niederndodeleben geht, wird er oft angesprochen: Wie es denn um die Instandsetzung der Kirche stehe? Der 77-jährige ist Mitglied im Gemeindekirchenrat und so etwas wie der Sanierungsbeauftragte für die Kirche St. Peter und Paul in dem rund 4.500 Einwohner zählenden Ortsteil der Hohen Börde in Sachsen-Anhalt. Das Gotteshaus, das er seit seiner Kindheit kennt, liegt ihm „dolle“ am Herzen.
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Kirchenbilder voller Symbolik
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Sieger des Fotowettbewerbs von Stiftung KiBa und KD-Bank stehen fest
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Kirchen sind Orte voller Symbolik – als Räume des Glaubens, der Erinnerung und der Verbindung zwischen Erde und Himmel. Genau diese besondere Bildsprache stand im Mittelpunkt des Fotowettbewerbs der Stiftung KiBa und der KD-Bank. Mehr als 650 Fotografien wurden eingereicht. Nun stehen die Preisträger fest.
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„Wir sehen uns in Loccum“
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Mitgliederversammlung des KiBa-Fördervereins vom 12.-14. Juni
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Es wird wieder ein bisschen wie ein Familientreffen: Die aktiven Mitglieder des Fördervereins der Stiftung KiBa kennen und schätzen sich seit vielen Jahren. Aus Bekanntschaften haben sich Freundschaften entwickelt. Dieses Jahr erwartet uns eine Premiere, denn zum ersten Mal wird die Versammlung in der besonderen Atmosphäre im Kloster Loccum stattfinden. Das geschichtsträchtige Anwesen gilt neben dem Kloster Maulbronn als das am besten erhaltene Zisterzienser-Kloster nördlich der Alpen und blickt auf eine über 850-jährige Geschichte zurück.
Traditionell besuchen wir im Rahmen der Mitgliederversammlung KiBa-geförderte Kirchen in der näheren Umgebung. Das sind dieses Mal Johannes der Täufer (Drakenburg), St. Dionysius (Kolenfeld), St. Marien (Minden) und St. Martin (Nendorf). Wir freuen uns sehr!
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„Kirche des Jahres 2026“ in Zöblitz
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Plätze zwei und drei gehen nach Brandenburg und Baden-Württemberg
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Die Stadtkirche im sächsischen Zöblitz hat sich als Siegerin im Wettbewerb um den Titel der „Kirche des Jahres 2026“ der Stiftung KiBa durchgesetzt. Mit 2.262 Stimmen gewann das gotische Gotteshaus mit großem Abstand auf die anderen elf zur Wahl stehenden Kirchen. Platz zwei errang die Dorfkirche Gnewikow (Brandenburg), Platz drei ging an die Kilianskirche Mundelsheim (Baden-Württemberg). Mehr als 11.000 Personen haben abgestimmt.
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„Orgel des Jahres 2026“ steht in Sachsen-Anhalt
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Die Orgel in der St.-Michael-Kirche in Zeitz (Sachsen-Anhalt) ist „Orgel des Jahres 2026“. Rund 850 Stimmen entfielen im Wettbewerb der Stiftung Orgelklang auf das Instrument von Wilhelm Rühlmann (1911). Insgesamt beteiligten sich mehr als 3.100 Menschen an der Abstimmung über zwölf geförderte Orgeln. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Orgeln in Gebesee (Thüringen) und Waldkirchen (Sachsen).
„Das Bewusstsein wächst, dass der Erhalt dieser Instrumente kein Selbstläufer ist“, betont die Stiftung Orgelklang. In Zeitz wird die Rühlmann-Orgel derzeit umfassend restauriert – mit Unterstützung der Stiftung in Höhe von 3.000 Euro. Auch die zweit- und drittplatzierten Orgeln in Gebesee und Waldkirchen werden mit 5.000 Euro bzw. 5.000 Euro für ihre Sanierung gefördert.
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» www.orgeldesjahres.de
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Endspurt Kirchensanierung
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Jetzt Förderantrag bei der Stiftung KiBa stellen
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Ist Ihre Kirche sanierungsbedürftig? Fehlen trotz bereits begonnener Arbeiten noch wichtige Bauabschnitte? Oder möchten Sie ein überzeugendes Nutzungskonzept endlich umsetzen – etwa mit dem Einbau sanitärer Anlagen oder einer Teeküche? Ganz gleich, an welchem Punkt Ihr Kirchenbauprojekt aktuell steht: Wenn die Finanzierung noch nicht vollständig gesichert ist, sollten Sie jetzt handeln und einen Förderantrag bei der Stiftung KiBa stellen.
Die Frist läuft: Bis zum 30. Juni 2026 können Anträge auf KiBa-Fördermittel für Baumaßnahmen im Zeitraum 2027–2028 eingereicht werden. Nutzen Sie diese Chance für Ihre Gemeinde und bringen Sie Ihr Projekt entscheidend voran.
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» Erste Schritte zur Kirchensanierung
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Schiefer statt Bitumen
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St. Ursula in Uhlstädt-Kirchhasel trotzt wieder Wind und Wetter
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Nach intensiven Sanierungsarbeiten an Dach und Mauerwerk ist die Instandsetzung der St.-Ursula-Kirche im Uhlstädt-Kirchhasel im Kreis Saalfeld-Rudolstadt (Thüringen) erfolgreich abgeschlossen. Mit Unterstützung der Stiftung KiBa konnte das architektonisch außergewöhnliche Gotteshaus für kommende Generationen bewahrt werden.
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Ein Ort für Lebende und Tote
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Instandsetzung und Sanierung von St. Bartholomäus in Gersdorf
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Die Schwammsanierung des gotischen Innenraumes in St. Bartholomäus im Dahlenwarsleber Ortsteil Gersdorf (Sachsen-Anhalt) konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Mit Unterstützung der Stiftung KiBa wurde schmucke Bruchsteinkirche in der Niederen Börde nicht nur vor dem Verfall gerettet, sondern auch für eine zukunftsweisende Nutzung vorbereitet.
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Ein neues Dach für St. Aegidius
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Rettungsaktion für den Beichlinger Kirchturm
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Hoch oben über den Dächern von Beichlingen, einem beschaulichen Ortsteil der thüringischen „Pfefferminzstadt“ Kölleda, hat sich in der letzten Zeit einiges getan: Es ging um nichts Geringeres als den „Kopf“ von St. Aegidius: Das Kirchturmdach musste dringend saniert werden, um die Kirche langfristig vor Wind und Wetter zu schützen.
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Die Schulze-Orgel in Königsee
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Spielbarkeit des Instruments ist stark eingeschränkt
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Ein Goldschatz befindet sich in der Kirche „Zum Lobe Gottes“ im thüringischen Königsee. Genauer gesagt: auf der zweiten Empore dieser so schön benannten Kirche. Es handelt es sich nicht um die landläufig imaginierte Sammlung von Münzen und Schmuck aus edlen Metallen. Gemeint ist vielmehr ein Kunstwerk anderer Art: die historische Orgel. Unter der Überschrift „Einzigartig – Orgelschatz Königsee“ werben Verantwortliche und Orgel-Sympathisanten der Gemeinde für das Instrument. Die Stiftung Orgelklang fördert die Instandsetzung des Instruments und hat die Orgel letztens zur "Orgel des Monats" gekürt.
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Kirchen erhalten & bewahren - mit Ihrer Hilfe!
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Wir brauchen unsere Kirchen! Sie können uns dabei helfen, Kirchen deutschlandweit dauerhaft zu erhalten. Pro Jahr kann die Stiftung um die 100 Förderzusagen geben - jede einzelne unterstützt eine Kirchengemeinde. Ihre Spende kommt ohne Abzug den Kirchen zugute. Für jede Spende erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung.
Spendenkonto
Evangelische Bank e. G.
IBAN: DE53 5206 0410 0000 0055 50
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