Januar 2026
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Liebe Leserinnen und Leser,
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„Siehe, ich mache alles neu!“ – mit dieser kraftvollen Losung aus der Offenbarung starten wir gemeinsam in ein Jahr voller Hoffnung, neuer Chancen und lebendiger Perspektiven. Dank Ihrer Unterstützung konnten wir fast 1,3 Millionen Euro Fördergelder für 2026 zusagen! Jede instandgesetzte Kirche ist ein Meilenstein auf dem Weg, unsere Gotteshäuser für die kommenden Generationen zu erhalten. Von zweien lesen Sie in diesem Newsletter. Ein weiteres Highlight ist die Wahl zur „Kirche des Jahres“, die jetzt gestartet ist. Stimmen Sie ab für Ihre Lieblingskirche! Und weil Kirchen mehr sind als Steine und Ecken: Auch der Fotowettbewerb geht in eine neue Runde. Machen Sie mit und setzen Sie Kirchen in Szene!
Lassen Sie uns auch dieses Jahr wieder mit Herz und Tatkraft gestalten. Wir freuen uns auf viele Begegnungen, inspirierende Projekte und all die kleinen Momente, in denen unsere Kirchen als Orte des Glaubens, der Kultur und der Gemeinschaft erstrahlen.
Wir wünschen Ihnen einen guten Start
Ihr KiBa-Team
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„Siehe, ich mache alles neu!“
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Hoffnung, die trägt und handelt - Gedanken zur Jahreslung
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„Gott spricht: Siehe, ich mache alles neu!“ (Offenbarung 21,5) – die Jahreslosung 2026 ist ein kraftvoller Satz. Er klingt nach Aufbruch, nach Verwandlung, nach Zukunft. Zugleich weckt er aber auch Fragen: Was heißt das denn konkret? Wo geschieht dieses Neue? Und welche Rolle spielen wir selbst dabei?
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„Die Menschen engagieren sich seit Jahrzehnten“
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„KiBa-Kirche des Monats Januar 2026“ in Klings
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Wo kommen Balleisen, Flacheisen und Hohleisen zum Einsatz? In Klings, einem Ortsteil von Kaltennordheim in Thüringen wird wohl kaum jemand mit der Antwort zögern. Der Ort hat eine lange Tradition in der kunstvollen Bearbeitung von Holz; auch heute gibt es dort noch viele Menschen, die das Handwerk der Schnitzerei beherrschen – und sich also auskennen mit den drei genannten Eisen und vielen weiteren Werkzeugen der Zunft.
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Neuer Halt für St. Jacobi
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Aufwendige Sanierung des Turms in Gingst
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Malerisch gelegen auf der Insel Rügen, nahe der Bucht des Koselower Sees, befindet sich die kleine Gemeinde Gingst. Der bereits 1232 urkundlich als Ghynxt erwähnte Ort war einst ein bedeutender Marktflecken und Zentrum des Handwerks, insbesondere der Damastweberei. Und einer bemerkenswerten sozialen Reform: Bereits 1774 schaffte Propst Johann Gottlieb Picht die Leibeigenschaft für die Hälfte des Ortes ab.
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„Zeitreise in Holz und Schindel“
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Sanierung der Dorfkirche St. Marien in Worth
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Worth gilt als Kleinod im Herzogtum Lauenburg und beherbergt mit der St. Marien-Kirche ein ganz besonderes Baudenkmal. Das kleine Gotteshaus ist größtenteils aus Eichenholz errichtet und kann auf eine fast 230-jährige Geschichte zurückblicken. Jüngst wurden Turm und Dach umfassend saniert – eine anspruchsvolle Aufgabe, die alte Zimmermannskunst und moderne Denkmalpflege vereinte.
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Antragverfahren für 2027-2028
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Mit Beginn des neuen Jahres können Kirchengemeinden online bei der Stiftung KiBa einen Antrag auf Förderung ihrer Sanierungsmaßnahmen 2027-2028 stellen. Wir nehmen Ihre Anträge in digitaler Form über unser bekanntes Antragsverfahren entgehen. Anträge müssen bis zum 30. Juni im Stiftungsbüro vorliegen. Unser Erklärvideo „Erste Schritte zur Kirchensanierung“ führt schrittweise durch die Antragstellung. Hilfreich ist auch ein Blick in die Förderleitlinien der KiBa oder den Jahresbericht, in dem wir alle Förderkirchen eines Jahres noch einmal vorstellen.
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„Kirche des Jahres“ gesucht
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Die „Kirche des Jahres“ geht in eine neue Runde – zwölf „KiBa-Kirchen des Monats“ stehen wieder zur Wahl, aber nur eine kann den beliebten Publikumspreis „Kirche des Jahres 2026“ mit nach Hause nehmen. Jeden Monat haben wir im vergangenen Jahr exemplarisch eine Kirche aus unseren über hundert geförderten Kirche in einer Kurzreportage vorgestellt. Jetzt suchen wir – mit Ihrer Hilfe – die „Kirche des Jahres“. Schauen Sie sich die zwölf Kandidatinnen an und stimmen Sie online für Ihre Lieblingskirche ab. Unter allen Teilnehmenden verlosen wir attraktive Preise. Mitmachen lohnt sich also.
Und unsere Tochterstiftung, die Stiftung Orgelklang, sucht natürlich die „Orgel des Jahres“...
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„Kirchen in Szene setzen“
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Foto-Wettbewerb der Stiftung KiBa
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Für unseren Foto-Wettbewerb suchen wir auch im neuen Jahr wieder Ihre wunderschönsten Kirchenbilder. Machen Sie mit beim alljährlichen Foto-Wettbewerb - setzen Sie Kirchen ins rechte Licht und schießen Sie das Gewinnerfoto! Unsere unabhängige Jury wählt aus allen Einsendungen die drei schönsten Kirchenbilder aus. Diese werden jeweils mit einem Preisgeld zwischen 100 und 300 Euro ausgezeichnet. Der Sieger erhält 300 Euro, der zweite 200 Euro und der dritte Sieger erhält 100 Euro. Zudem haben Sie die Chance, dass Ihr Foto im KiBa-Kirchenkalender 2027 abgebildet wird.
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Kirchen erhalten & bewahren - mit Ihrer Hilfe!
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Wir brauchen unsere Kirchen! Sie können uns dabei helfen, Kirchen deutschlandweit dauerhaft zu erhalten. Pro Jahr kann die Stiftung um die 100 Förderzusagen geben - jede einzelne unterstützt eine Kirchengemeinde. Ihre Spende kommt ohne Abzug den Kirchen zugute. Für jede Spende erhalten Sie eine Zuwendungsbestätigung.
Spendenkonto
Evangelische Bank e. G.
IBAN: DE53 5206 0410 0000 0055 50
BIC: GENODEF1EK1
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